Große Kreisstadt · Landkreis Karlsruhe

Bruchsal im Kraichgau

Die Große Kreisstadt steht dort, wo der Kraichgau zur Rheinebene abfällt: unten das Schloss, auf den ersten Hügeln St. Peter und der Stadtgarten, dazu drei Stadtteile ganz im Hügelland und ein Bahnknoten, von dem Stadtbahnen und Regionalzüge in die Kraichgautäler fahren.

Mit der Bahn
Bahnknoten mit S 3, S 33, RE 73, RB 71, RE 71 und den Stadtbahnen S 31 und S 32
Mit dem Auto
A5, Ausfahrt 42 Bruchsal, dazu B 3 und B 35
Im Kraichgau
59 Prozent der Fläche, Heidelsheim, Helmsheim und Obergrombach ganz im Hügelland
Fassade und Türme der Barockkirche St. Peter in Bruchsal von unten, mit der Heiligenfigur in der Giebelnische und dem Uhrturm

76646 Bruchsal

Website der Gemeinde

Bild: Tilman2007, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt

Bruchsal kurz erklärt

Bruchsal ist mit 47.578 Einwohnern (Stand 31.12.2025) die einwohnerstärkste Stadt im Landkreis Karlsruhe und liegt am Westrand des Kraichgaus, rund 20 Kilometer nördlich von Karlsruhe. 59 Prozent der Stadtfläche gehören zum Naturraum Kraichgau, darunter die Stadtteile Heidelsheim, Helmsheim und Obergrombach vollständig, der Rest zu den Hardtebenen der Rheinebene. Vom Bahnhof fahren die Stadtbahnen S 31 und S 32 in die Täler von Katzbach und Kraichbach und die Züge der Linie RB 71 durch das Saalbachtal nach Bretten.

Fakten

Status
Große Kreisstadt seit 1. April 1956
Landkreis
Landkreis Karlsruhe, einwohnerstärkste Stadt des Kreises
Einwohner (31.12.2025)
47.578 (amtliche Fortschreibung der Statistischen Ämter)
Fläche
93,04 km², davon 59 Prozent im Naturraum Kraichgau
Postleitzahl
76646
Gliederung
Kernstadt und 5 Stadtteile
Höhenlage
rund 107 m am Saalbach an der Grenze zu Hambrücken bis rund 269 m auf dem Michaelsberg
Erste Erwähnung
976 als „Bruohsella“, Herrenhof im Sumpf
Rathaus
Rathaus am Marktplatz, Kaiserstraße 66, 76646 Bruchsal

Redaktionell geprüft am 6. Oktober 2026.

Kernstadt und fünf Stadtteile zwischen Ebene und Hügelland

Die fünf Stadtteile kamen zwischen 1971 und 1974 zu Bruchsal: zuerst Ober- und Untergrombach, 1972 Büchenau und Helmsheim, zuletzt 1974 die frühere Stadt Heidelsheim. Jeder hat einen Ortschaftsrat und eine Verwaltungsstelle. Drei Stadtteile liegen ganz im Naturraum Kraichgau, Büchenau ganz in der Hardt, Kernstadt und Untergrombach gehören zu rund zwei Fünfteln zum Kraichgau. Die Einwohnerzahlen je Stadtteil zählen Hauptwohnungen (Stand 31.12.2025).

  • Kernstadt

    Innenstadt, Schloss und Bahnknoten am Saalbach, rund 28.400 Einwohner; die Gemarkung reicht von der Rheinebene, zu der auch eine Exklave nördlich von Karlsdorf-Neuthard gehört, bis auf die ersten Hügel mit St. Peter und dem Stadtgarten, rund 40 Prozent davon im Kraichgau

  • Büchenau

    einziger Stadtteil westlich der A5 und ganz in der Hardt der Rheinebene, mit Spargelfeldern auf Sandboden und dem Baggersee Alte Allmend; rund 2.600 Einwohner, seit 1972 bei Bruchsal

  • Heidelsheim

    frühere Reichsstadt im Saalbachtal im Osten, ganz im Hügelland, mit denkmalgeschütztem Stadtkern und zwei Halten der RB 71; flächengrößter Stadtteil, rund 5.000 Einwohner, seit 1974 bei Bruchsal

  • Helmsheim

    Dorf im Saalbachtal an der Grenze zu Bretten und Gondelsheim, ganz im Hügelland, mit Weinbergen, Streuobstwiesen, der Alten Kelter von 1782 und Halt der RB 71; rund 2.500 Einwohner, seit 1972 bei Bruchsal

  • Obergrombach

    im Grombachtal, ganz im Hügelland, mit ummauertem Ortskern, Burg in Privatbesitz und Freibad, aber ohne Bahnhalt; rund 2.400 Einwohner, seit 1971 bei Bruchsal

  • Untergrombach

    einwohnerstärkster Stadtteil mit rund 6.400 Einwohnern am Fuß des Michaelsbergs; rund 40 Prozent der Gemarkung liegen im Kraichgau, der Rest mit Baggersee und Bannwald in der Rheinebene; Halt der S 3 und der Stadtbahnen, seit 1971 bei Bruchsal

Lage und Anreise

Auf dem Stadtgebiet stoßen zwei Landschaften aneinander. Von Westen reichen die Hardtebenen des Oberrheins mit Bachniederungen, Sanden und teils bewaldeten Schotterflächen herein, von Osten die tief zertalten Randhügel des Kraichgaus. Am Fuß des Hügellands liegt eine feuchte Niederung, über die sich die Bruchsaler Randhügel um rund 100 Meter erheben; in ihnen tritt Muschelkalk in harten Bänken zutage. Der tiefste Punkt liegt mit etwa 107 Metern am Saalbach in der Exklave an der Grenze zu Hambrücken, der höchste mit rund 269 Metern auf dem Michaelsberg über Untergrombach.

Die Stadt nennt ihre Kernstadt selbst die Pforte zum Kraichgau, und die Grenze der beiden Naturräume läuft tatsächlich mitten hindurch. Oben auf dem Bruchsaler Steinsberg, im heutigen Stadtgarten, ließ Fürstbischof Franz Christoph von Hutten 1750 das Wasserreservoir für das darunter liegende Schloss bauen. Am Südrand der Kernstadt beherrscht die Barockkirche St. Peter einen weiteren Hügel. Der Saalbach kommt aus dem Hügelland im Südosten, fließt durch Helmsheim und Heidelsheim und von der Innenstadt weiter durch die Ebene zum Rhein, in den er zwischen Philippsburg und Oberhausen mündet.

Am Boden lässt sich ablesen, wo man ist. Westlich der A5 wächst auf den Sandböden um Büchenau Spargel, dazwischen liegen Baggerseen und der Wald der Büchenauer Hardt. Östlich davon bedeckt Löss die Hügel: Weinberge und Streuobstwiesen prägen die Hänge um Helmsheim und Obergrombach, auf alten Feldwegen haben sich zahlreiche Hohlwege eingeschnitten, und rund um den Michaelsberg liegen die Naturschutzgebiete Kaiserberg sowie Michaelsberg und Habichtsbuckel.

Auch die Geschichte trennt die Stadtteile. Bruchsal, Büchenau sowie Ober- und Untergrombach gehörten bis 1803 zum Hochstift Speyer, dessen Fürstbischöfe im 18. Jahrhundert in Bruchsal residierten. Heidelsheim war Reichsstadt und wurde an die Kurpfalz verpfändet, Helmsheim kam 1771 an Baden, und erst 1792 verzichtete der Ritterkanton Kraichgau auf seine Ansprüche an das Dorf. Aus Untergrombach stammte Joß Fritz, dessen Bundschuh-Verschwörung 1502 scheiterte.

  • Auto: Die A5 zwischen Karlsruhe und Heidelberg hat die Anschlussstelle 42 Bruchsal mit Anschluss an die B 35; von dort sind es rund fünf Minuten in die Innenstadt. Die B 35 führt weiter durch das Saalbachtal an Heidelsheim und Helmsheim vorbei nach Bretten, die B 3 verbindet die Stadt mit Karlsruhe und Heidelberg.
  • Bahn im Rheintal: Am Bahnhof Bruchsal halten die S 3 der S-Bahn Rhein-Neckar zwischen Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim und Germersheim und der RE 73, der Karlsruhe Hbf in rund 15 und Heidelberg Hbf in rund 20 Minuten erreicht. Die S 33 fährt über Graben-Neudorf nach Germersheim, dazu halten einzelne ICE und IC.
  • Stadtbahn in den Kraichgau: Die S 31 und die S 32 kommen aus Karlsruhe, halten in der Kernstadt auch an Schlossgarten und Stegwiesen und trennen sich in Ubstadt. Die S 31 folgt dem Katzbach bis Odenheim, rund 23 Minuten ab Bruchsal; die S 32 fährt durch das Kraichbachtal über Unteröwisheim und Gochsheim nach Menzingen, rund 26 Minuten.
  • Durch das Saalbachtal nach Bretten: Die RB 71 hält an Tunnelstraße und Schlachthof, in Heidelsheim Nord, Heidelsheim und Helmsheim und ist nach rund 20 Minuten in Bretten; ein Teil der Züge fährt weiter nach Mühlacker. Schneller ist der RE 71 zwischen Heidelberg und Mühlacker, der tagsüber alle zwei Stunden ohne Zwischenhalt in etwa einer Viertelstunde nach Bretten fährt.
  • Stadtteile ohne Bahn: Büchenau und Obergrombach haben keinen Bahnhalt, dorthin fahren Busse ab dem Busbahnhof am Bahnhof. Bruchsal gehört zum Karlsruher Verkehrsverbund; Abfahrten und Umstiege zeigt die Fahrplanauskunft des KVV.
  • Rad: Die Bruchsaler Ringroute verbindet die Kernstadt mit allen fünf Stadtteilen. Der Badische Weinradweg kommt von Weingarten durch drei Bruchsaler Stadtteile und führt weiter ins Kraichtal, der Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg über Gondelsheim nach Bretten.

Freizeit

  • Schloss Bruchsal

    Die frühere Residenz der Fürstbischöfe von Speyer wurde Anfang der 1720er-Jahre begonnen; berühmt ist das Treppenhaus von Balthasar Neumann. Nach der Zerstörung am 1. März 1945 wurde der Mittelbau bis in die 1970er-Jahre wieder aufgebaut. Im Schloss liegen das Deutsche Musikautomaten-Museum und das Städtische Museum, geöffnet dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr; der Schlossgarten ist tagsüber frei zugänglich. Nächste Haltestelle ist Bruchsal Schlossgarten an der S 31 und S 32.

    Besuch im Schloss planen
  • Michaelsberg über Untergrombach

    Der höchste Punkt des Stadtgebiets gab der jungsteinzeitlichen Michelsberger Kultur ihren Namen. Auf der Kuppe steht die weiße Michaelskapelle, erbaut 1742 bis 1744. Von oben reicht der Blick über die Rheinebene bis zu den Pfälzer Bergen. Die beiden Drachenrundwege BR1 und BR2 beginnen am Bahnhof Untergrombach, an dem die S 3 und die Stadtbahnen halten, und öffnen unterwegs Blicke auf Obergrombach und das Hügelland.

    Besuch auf dem Michaelsberg planen
  • Reichsstadt Heidelsheim

    Der mittelalterliche Grundriss ist erhalten und steht seit 2006 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Um den weiten Marktplatz mit Brunnen reihen sich Bürgerhäuser, dazu kommen der Katzenturm, Reste der Stadtmauer und das barocke Stadttor, in dem das Heimatmuseum untergebracht ist. In den ungeraden Jahren feiert der Ort sein Historisches Reichsstadtfest.

  • Obergrombach mit Städt’l und Burg

    Durch einen Torbogen am Rathausplatz geht es ins Städt’l, den ummauerten Ortskern mit Fachwerkhäusern und barockem Rathaus von 1788. Über dem Ort steht die Burg aus der Zeit um 1200, die Fürstbischof Damian Hugo von Schönborn in den 1720er-Jahren zur Sommerresidenz ausbauen ließ. Sie ist in Privatbesitz und beim Burgfest zu besichtigen, das alle zwei Jahre stattfindet. Der Obergrombacher Burgweg (BR12) führt in Höhenlage einmal um den Ort.

  • Hohlwege ab der Innenstadt

    Die Hohlwegwanderung BR6 führt aus der Innenstadt durch Auhohle und Gemmericherhohle nach Unteröwisheim und über die Kreuzhohle und die Tiefentalhohle wieder zurück. Die Kreuzhohle, Teil des alten Wegs nach Unteröwisheim, ist seit 1986 als Naturdenkmal geschützt. Eine zweite Runde, BR7, führt ohne größere Steigungen über den Rotenberg durch Auhohle und Pfaffenlochhohle.

    Mehr zu Hohlwegen im Kraichgau
  • St. Peter und Stadtgarten

    Die Pfarrkirche St. Peter wurde ab 1740 nach Plänen von Balthasar Neumann gebaut und 1744 vollendet; in ihr liegt die Grablege der letzten Fürstbischöfe von Speyer. Auf dem Steinsberg nördlich davon liegt der Stadtgarten, 1901 mit seltenen Bäumen angelegt und der Öffentlichkeit übergeben, mit dem Belvedere, einem früheren fürstbischöflichen Lust- und Schießhaus.

Veranstaltungen

Flohmärkte

Alle Flohmärkte in Bruchsal und im Kraichgau

Kerwen

Kerwe im Kraichgau: alle Termine

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte im Kraichgau: alle Termine

Alltag

Die Verwaltung sitzt in mehreren Häusern, darunter das Rathaus am Marktplatz in der Kaiserstraße 66 und das Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz 5 mit dem Bürgerbüro. Für die meisten Anliegen braucht man einen Termin, der online gebucht wird; ohne Termin geht etwa das Abholen von Ausweisen. Das Bürgerbüro öffnet montags von 8 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr; dienstags ist geschlossen (Stand 06.10.2026). Am ersten und dritten Samstag im Monat ist es von 9 bis 12 Uhr offen, dann nur mit Termin. Jeder Stadtteil hat eine eigene Verwaltungsstelle.

Mittwochs und samstags ist von 7 bis 13 Uhr Wochenmarkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Die Touristinformation H7 in der Hoheneggerstraße 7 hat montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet und ist zugleich Vorverkaufsstelle für Veranstaltungen. Mit dem Auto parkt man in der Innenstadt in der Parkgarage am Bürgerzentrum mit 433 Plätzen oder in der rund um die Uhr geöffneten Parkgarage Kaiserstraße mit 160 Plätzen.

Tagsüber verbindet der Stadtbus MAX die Kernstadt mit den Stadtteilen. Abends, nachts und sonntags übernimmt das Anrufsammeltaxi, das mindestens eine Stunde vorher bestellt wird und auch einige Nachbargemeinden bedient. Zum Schwimmen gibt es neben dem SaSch! der Stadtwerke zwei Freibäder in Heidelsheim und Obergrombach. Von den beiden Baggerseen wird der See Metzgerallmend in Untergrombach in der Badesaison auf seine Wasserqualität untersucht; der See Alte Allmend bei Büchenau ist kein ausgewiesener Badesee, Baden dort geschieht auf eigene Gefahr.

  • Bürgerbüro: Otto-Oppenheimer-Platz 5, dienstags geschlossen, Termine online
  • Verwaltungsstellen in allen fünf Stadtteilen, nur mit Termin
  • Wochenmarkt: mittwochs und samstags 7 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz
  • Touristinformation H7: Hoheneggerstraße 7, montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 13 Uhr
  • Schloss und Museen: dienstags bis sonntags und feiertags 10 bis 17 Uhr
  • Anrufsammeltaxi: mindestens eine Stunde vorher bestellen
  • Baggersee Alte Allmend bei Büchenau: kein ausgewiesener Badesee, Baden auf eigene Gefahr, Hineinspringen und Baden für Nichtschwimmer verboten

Häufige Fragen

Gehört Bruchsal zum Kraichgau?

Zum größeren Teil. 59 Prozent der Stadtfläche liegen im Naturraum Kraichgau, der Rest in den Hardtebenen der Rheinebene. Heidelsheim, Helmsheim und Obergrombach liegen ganz im Hügelland, Büchenau westlich der A5 ganz in der Ebene; bei der Kernstadt und bei Untergrombach entfallen jeweils rund zwei Fünftel der Gemarkung auf den Kraichgau. Bruchsal ist außerdem Mitglied im Tourismusverband Kraichgau-Stromberg. Wie wir das Gebiet abgrenzen, steht in der Antwort Welche Orte gehören zum Kraichgau?

Wie komme ich mit der Bahn von Bruchsal nach Bretten?

Ohne Umsteigen. Die RB 71 braucht rund 20 Minuten und hält unterwegs unter anderem in den Stadtteilen Heidelsheim und Helmsheim und in Gondelsheim. Schneller ist der RE 71, der tagsüber alle zwei Stunden fährt und Bretten ohne Zwischenhalt in etwa einer Viertelstunde erreicht. Auf älteren Plänen heißt die RB 71 noch S 9, RB 17c oder MEX 17c, der RE 71 noch RE 17b; die aktuellen Abfahrten zeigt die Fahrplanauskunft des KVV.

Welche Museen gibt es in Bruchsal?

Die beiden größten liegen im Schloss: das Deutsche Musikautomaten-Museum, eine Außenstelle des Badischen Landesmuseums mit mehr als 300 selbstspielenden Instrumenten auf drei Etagen, und das Städtische Museum im dritten Obergeschoss. Es zeigt die Geschichte der Gegend von der Steinzeit bis heute und die Geschichte des Bruchsaler Strafvollzugs seit 1848; öffentliche Führungen gibt es meist am ersten Sonntag im Monat um 13 Uhr. In Heidelsheim ist das Heimatmuseum im barocken Stadttor von März bis Oktober am zweiten und vierten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. In Untergrombach zeigt der Heimatverein Gruppen sein Heimatmuseum in einem Firstsäulenständerhaus aus dem 15. Jahrhundert.

Was ist das SaSch in Bruchsal?

SaSch! heißen Hallenbad, Sauna und Freibad der Stadtwerke Bruchsal, alle unter der Adresse Sportzentrum 7. Das Freibad hat 2.663 Quadratmeter Wasserfläche, Sprungmöglichkeiten bis fünf Meter Höhe und eine 93 Meter lange Riesenrutsche; im Hallenbad gibt es eine Schnellschwimmbahn und Kurse. Die nächste Haltestelle ist Bruchsal Sportzentrum an der S 33, gut 100 Meter entfernt. Kleinere Freibäder betreiben die Stadtwerke in Heidelsheim und in Obergrombach.

Weiterführende Themen

Quellen