Der Steinsberg mit der Burg Steinsberg bei Sinsheim-Weiler über Feldern und Waldrändern, gesehen vom Hammberg bei Ittlingen

Welche Orte gehören zum Kraichgau?

Zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2026

Bild: © Roman Eisele, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt

Direkte Antwort

Der Kraichgau ist eine Landschaft, kein Verwaltungsgebiet, und seine Grenzen laufen quer durch Gemeindegebiete. Nach unserer Abgrenzung gehören 61 Städte und Gemeinden in fünf Landkreisen dazu, darunter 16 Städte von Bruchsal im Westen bis Bad Wimpfen am Neckar. In den 61 Gemeinden leben zusammen rund 545.000 Menschen (Stand 31.12.2025). Die großen Städte am Rand, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim, zählen nicht dazu.

Der Kraichgau: Landschaft, Lage und Geschichte

Auf einen Blick

Städte und Gemeinden
61, davon 16 Städte
Einwohner
545.051 in den 61 Gemeinden (Stand 31.12.2025)
Landkreise
Karlsruhe, Rhein-Neckar-Kreis, Heilbronn, Enzkreis, Neckar-Odenwald-Kreis
Größte Stadt
Bruchsal, 47.578 Einwohner
Naturraum
rund 1.630 km², Haupteinheit 125 der naturräumlichen Gliederung
Nicht dabei
die Stadtkreise Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim

Maßstab ist der Naturraum Kraichgau: Liegt mindestens die Hälfte einer Gemeinde darin, steht sie auf der Liste, Randgemeinden nur mit ausdrücklichem Kraichgau-Bezug. Die größte Stadt ist Bruchsal, die kleinste Neckarbischofsheim.

Wo der Kraichgau beginnt und endet

Der Kraichgau ist ein Hügelland im Nordwesten Baden-Württembergs, eingefasst vom Odenwald im Norden, vom Schwarzwald im Süden und von der Oberrheinebene im Westen. Im Osten trennen ihn die Höhenzüge von Stromberg und Heuchelberg vom Zabergäu, im Nordosten reicht er bis an den Neckar, im Südosten bis an die Enz. Auf den rund 1.630 Quadratkilometern liegt fast überall Löss, verbreitet gut 20 Meter dick. Die höchste Erhebung ist mit 333 Metern der Burgberg der Burg Steinsberg bei Sinsheim-Weiler; ihr Bergfried heißt auch Kompass des Kraichgaus.

Dass die Grenzen unscharf wirken, hat mit dem Namen zu tun. Er kommt vom Kraichbach, der bei Sternenfels entspringt und bei Ketsch in den Rhein mündet, und meinte ursprünglich nur dessen Einzugsgebiet. Mitte des 19. Jahrhunderts stand er nur noch für die Gegend um Bruchsal; für das ganze Hügelland zwischen Neckar, Enz und Rhein verwendeten ihn Geografen erst ab etwa 1900 wieder. Durchgesetzt hat sich das langsam: In der Schulgeographie der 1920er-Jahre hieß das Gebiet noch Enz-, Pfinz- und Kraichgauer Hügelland. Mehr zu Landschaft und Geschichte steht im Überblick Der Kraichgau.

Wie unsere Liste entsteht

Weil die Grenze der Landschaft quer durch Gemarkungen läuft, nehmen wir immer ganze Gemeinden auf und prüfen drei Bedingungen. Eine Gemeinde gehört dazu, wenn mindestens die Hälfte ihrer Fläche im Naturraum Kraichgau liegt, der in der naturräumlichen Gliederung Deutschlands als Haupteinheit 125 geführt wird. Liegt nur ein Viertel bis die Hälfte darin, zählt sie, wenn sie sich ausdrücklich dem Kraichgau zuordnet: in der eigenen Darstellung oder als Mitglied im Tourismusverband Kraichgau-Stromberg. Außerdem gehört jede Gemeinde dazu, die ganz oder mit einzelnen Ortsteilen im Fördergebiet der LEADER-Aktionsgruppe Kraichgau liegt. LEADER ist ein Förderprogramm der EU für ländliche Räume; das Aktionsgebiet umfasst 22 Städte und Gemeinden, alle auf unserer Liste.

Die Flächenanteile haben wir selbst berechnet, aus den Naturraumgrenzen der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) und den Gemeindegrenzen des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie. Beide Karten sind vereinfacht, die Werte können deshalb um einige Prozentpunkte abweichen. 30 der 61 Gemeinden liegen vollständig im Naturraum.

Der Tourismusverband allein taugt nicht als Maßstab. Er wirbt für Kraichgau und Stromberg gemeinsam als Land der 1000 Hügel: Von seinen 38 Mitgliedsgemeinden liegen 19 in unserem Gebiet, die übrigen im Stromberg, im Zabergäu und im Neckarbecken, 14 davon im Landkreis Ludwigsburg. Umgekehrt sind Sinsheim und Bad Rappenau keine Mitglieder, obwohl sie ganz oder fast ganz im Naturraum liegen.

Die 16 Städte

Die Städte reichen von Bruchsal mit 47.578 Einwohnern bis Neckarbischofsheim mit 4.205. Sechs von ihnen haben mehr als 20.000 Einwohner. Zusammen leben in den 16 Städten 286.173 Menschen, gut die Hälfte der Einwohner aller 61 Gemeinden. Jüngste Stadt ist Oberderdingen, das im November 2023 das Stadtrecht erhielt. Das Stadtrecht sagt dabei wenig über die Größe: Pfinztal ist mit 18.291 Einwohnern die größte Gemeinde ohne Stadtrecht und größer als zehn der Städte.

Nicht jede Stadt liegt vollständig im Naturraum. Bruchsal reicht zu 41 Prozent in die Hardtebenen der Rheinebene, die Kernstadt steht an deren Rand. Bei Eppingen gehören 27 Prozent der Fläche zur Eppinger Hardt, die naturräumlich zu Stromberg und Heuchelberg zählt. Sinsheim und Bretten liegen dagegen vollständig im Naturraum.

Die 16 Städte nach Einwohnern (Stand 31.12.2025) mit ihrem Flächenanteil am Naturraum Kraichgau
StadtLandkreisEinwohnerAnteil im Naturraum
BruchsalLandkreis Karlsruhe47.57859 %
SinsheimRhein-Neckar-Kreis37.105100 %
BrettenLandkreis Karlsruhe30.312100 %
WieslochRhein-Neckar-Kreis27.91180 %
EppingenLandkreis Heilbronn22.79673 %
Bad RappenauLandkreis Heilbronn22.72896 %
KraichtalLandkreis Karlsruhe14.546100 %
ÖstringenLandkreis Karlsruhe13.447100 %
SchwaigernLandkreis Heilbronn11.78471 %
OberderdingenLandkreis Karlsruhe11.75380 %
LeingartenLandkreis Heilbronn11.59583 %
RauenbergRhein-Neckar-Kreis8.70182 %
KnittlingenEnzkreis8.13862 %
Bad WimpfenLandkreis Heilbronn7.72578 %
WaibstadtRhein-Neckar-Kreis5.849100 %
NeckarbischofsheimRhein-Neckar-Kreis4.205100 %
Die 16 Städte nach Einwohnern (Stand 31.12.2025) mit ihrem Flächenanteil am Naturraum Kraichgau · Zum Weiterlesen wischen

Alle 61 Städte und Gemeinden nach Landkreis

Die meisten Einwohner stellt der Landkreis Karlsruhe mit 196.654 in 14 Gemeinden, die meisten Gemeinden der Rhein-Neckar-Kreis mit 21. Viele Orte sind klein: 25 der 61 Gemeinden haben weniger als 5.000 Einwohner, die kleinste ist Siegelsbach mit 1.663.

Im Enzkreis liegen mehrere Gemeinden rund um Pforzheim ganz oder fast ganz im Naturraum, ohne ausdrücklichen Kraichgau-Bezug. Die drei Gemeinden aus dem Neckar-Odenwald-Kreis liegen am Nordrand, wo das Hügelland in Odenwald und Bauland übergeht; zwei von ihnen sehen sich selbst eher am Odenwald.

Die Einwohnerzahlen stammen vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, Stand 31.12.2025. Gezählt ist jeweils die ganze Gemeinde, auch wenn ein Teil ihrer Fläche außerhalb des Naturraums liegt. Suchst du einen bestimmten Ort, findest du ihn in der Tabelle unter seinem Landkreis.

Die 61 Städte und Gemeinden nach Landkreis (Einwohner Stand 31.12.2025)
GemeindeLandkreisStadtEinwohner
Bad SchönbornLandkreis Karlsruhenein13.529
BrettenLandkreis Karlsruheja30.312
BruchsalLandkreis Karlsruheja47.578
GondelsheimLandkreis Karlsruhenein4.139
KraichtalLandkreis Karlsruheja14.546
KürnbachLandkreis Karlsruhenein2.463
OberderdingenLandkreis Karlsruheja11.753
ÖstringenLandkreis Karlsruheja13.447
PfinztalLandkreis Karlsruhenein18.291
SulzfeldLandkreis Karlsruhenein5.112
Ubstadt-WeiherLandkreis Karlsruhenein13.077
WalzbachtalLandkreis Karlsruhenein9.940
Weingarten (Baden)Landkreis Karlsruhenein10.582
ZaisenhausenLandkreis Karlsruhenein1.885
AngelbachtalRhein-Neckar-Kreisnein5.241
DielheimRhein-Neckar-Kreisnein9.058
EpfenbachRhein-Neckar-Kreisnein2.451
EschelbronnRhein-Neckar-Kreisnein2.761
Helmstadt-BargenRhein-Neckar-Kreisnein3.914
LobbachRhein-Neckar-Kreisnein2.338
Malsch (bei Wiesloch)Rhein-Neckar-Kreisnein3.451
MauerRhein-Neckar-Kreisnein4.081
MeckesheimRhein-Neckar-Kreisnein5.356
MühlhausenRhein-Neckar-Kreisnein8.727
NeckarbischofsheimRhein-Neckar-Kreisja4.205
NeidensteinRhein-Neckar-Kreisnein1.759
NußlochRhein-Neckar-Kreisnein11.392
RauenbergRhein-Neckar-Kreisja8.701
ReichartshausenRhein-Neckar-Kreisnein2.158
SinsheimRhein-Neckar-Kreisja37.105
SpechbachRhein-Neckar-Kreisnein1.761
WaibstadtRhein-Neckar-Kreisja5.849
WiesenbachRhein-Neckar-Kreisnein3.201
WieslochRhein-Neckar-Kreisja27.911
ZuzenhausenRhein-Neckar-Kreisnein2.407
Bad RappenauLandkreis Heilbronnja22.728
Bad WimpfenLandkreis Heilbronnja7.725
EppingenLandkreis Heilbronnja22.796
GemmingenLandkreis Heilbronnnein5.582
IttlingenLandkreis Heilbronnnein2.613
KirchardtLandkreis Heilbronnnein5.944
LeingartenLandkreis Heilbronnja11.595
MassenbachhausenLandkreis Heilbronnnein3.725
SchwaigernLandkreis Heilbronnja11.784
SiegelsbachLandkreis Heilbronnnein1.663
BirkenfeldEnzkreisnein10.134
EisingenEnzkreisnein4.677
IspringenEnzkreisnein5.891
KämpfelbachEnzkreisnein6.252
KelternEnzkreisnein8.687
KieselbronnEnzkreisnein2.904
KnittlingenEnzkreisja8.138
Königsbach-SteinEnzkreisnein10.133
NeulingenEnzkreisnein6.555
Ölbronn-DürrnEnzkreisnein3.530
ÖtisheimEnzkreisnein4.681
RemchingenEnzkreisnein11.757
SternenfelsEnzkreisnein2.797
AglasterhausenNeckar-Odenwald-Kreisnein4.840
HüffenhardtNeckar-Odenwald-Kreisnein2.062
ObrigheimNeckar-Odenwald-Kreisnein5.377
Die 61 Städte und Gemeinden nach Landkreis (Einwohner Stand 31.12.2025) · Zum Weiterlesen wischen

Grenzfälle: knapp drin, knapp draußen

An den Rändern entscheiden oft wenige Prozent Fläche oder die Frage, wie eine Gemeinde sich selbst sieht. Sternenfels liegt naturräumlich ganz im Stromberg, gehört aber zum LEADER-Gebiet Kraichgau, und dort entspringt der Kraichbach, dem die Landschaft ihren Namen verdankt. Nußloch liegt nur zu 28 Prozent im Naturraum, der Rest verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf Rheinebene, Bergstraße und Odenwald; die Gemeinde zählt über ihren ausdrücklichen Kraichgau-Bezug. Untereisesheim bei Heilbronn liegt mit 49 Prozent knapp unter der Schwelle und erfüllt keine andere Bedingung.

Umgekehrt stehen einige Gemeinden allein wegen ihres Flächenanteils auf der Liste, obwohl sie sich eher am Schwarzwald oder am Odenwald verorten. Bei Werten zwischen 49 und 54 Prozent ist die Zuordnung wegen der vereinfachten Kartengrundlage nicht sicher.

Grenzfälle mit ihrem Flächenanteil am Naturraum
GemeindeAnteil im NaturraumAuf der ListeGrund
Sternenfels0 %jaLEADER-Gebiet Kraichgau; Quelle des Kraichbachs
Nußloch28 %jaausdrücklicher Kraichgau-Bezug
Bad Schönborn41 %jaMitglied im Tourismusverband; überwiegend Rheinebene
Ötisheim43 %jaMitglied im Tourismusverband; der Flächenanteil schwankt je nach Kartengrundlage
Weingarten (Baden)51 %jaknapp über der Schwelle, Rest Rheinebene
Lobbach52 %jaknapp über der Schwelle, Rest Odenwald
Birkenfeld63 %jaüber den Flächenanteil, sieht sich selbst am Schwarzwaldrand
Obrigheim58 %jaüber den Flächenanteil, sieht sich selbst am Odenwald
Untereisesheim49 %neinknapp unter der Schwelle, keine weitere Bedingung
Karlsbad40 %neinüberwiegend Schwarzwald
Bammental35 %neinüberwiegend Odenwald
Neckargemünd11 %neinüberwiegend Odenwald; hier mündet die Elsenz in den Neckar
Grenzfälle mit ihrem Flächenanteil am Naturraum · Zum Weiterlesen wischen

Was nicht dazugehört und warum

Die Stadtkreise Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim zählen wir nicht dazu, obwohl Teile von Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim naturräumlich im Kraichgau liegen. Sie sind eigenständige Großstädte am Rand der Landschaft und für diese Seite Bezugspunkte für Anreise und Umgebung.

Der Stromberg ist eine eigene Landschaft. Zusammen mit dem Heuchelberg bildet er die Ostgrenze des Kraichgaus; Maulbronn mit seinem Kloster liegt zu 96 Prozent im Stromberg. Dass beide Namen oft zusammen genannt werden, liegt am gemeinsamen Tourismusverband. Warum sie trotzdem getrennte Landschaften sind, erklärt die Antwort Gehört der Stromberg zum Kraichgau?

Jenseits von Stromberg und Heuchelberg liegen das Zabergäu um Brackenheim und das Neckarbecken mit Orten wie Besigheim und Bietigheim-Bissingen. Diese drei Städte sind Mitglied im Tourismusverband Kraichgau-Stromberg, liegen aber außerhalb des Naturraums. Im Norden und Süden bleiben Gemeinden draußen, deren Fläche überwiegend zum Odenwald oder zum Schwarzwald gehört; Beispiele stehen in der Tabelle der Grenzfälle.

Häufige Fragen

Gehört Heidelberg zum Kraichgau?

Nein. Heidelberg liegt am Neckar, wo der Fluss den Odenwald verlässt, und zum Teil in der Oberrheinischen Tiefebene. Der Kraichgau beginnt südlich und südöstlich der Stadt: Nußloch, Wiesloch und Mauer stehen auf unserer Liste, das angrenzende Leimen liegt überwiegend außerhalb.

Gehört Bruchsal zum Kraichgau?

Ja. Bruchsal ist mit 47.578 Einwohnern die größte Stadt auf unserer Liste. 59 Prozent der Stadtfläche liegen im Naturraum Kraichgau, der Rest in der Rheinebene, an deren Rand die Kernstadt steht. Bruchsal ist außerdem Mitglied im Tourismusverband Kraichgau-Stromberg. Mehr zur Stadt auf der Seite zu Bruchsal.

Gehören Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim zum Kraichgau?

Nicht nach unserer Abgrenzung, obwohl alle drei Stadtkreise Anteil am Naturraum haben. Heilbronn liegt in drei Naturräumen, einer davon ist der Kraichgau. In Karlsruhe reichen die Höhen um den Turmberg im Osten an den Rand des Hügellands. In Pforzheim zählt das Enztal naturräumlich zum Kraichgau, im allgemeinen Sprachgebrauch aber nicht. Für uns sind die drei Großstädte Bezugspunkte für Anreise und Umgebung.

Wie groß ist der Kraichgau?

Der Naturraum Kraichgau umfasst rund 1.630 Quadratkilometer. Die Fläche der 61 Gemeinden auf unserer Liste deckt sich damit nicht genau: Einige reichen in Rheinebene, Stromberg oder Odenwald hinein, und Randstücke des Naturraums gehören zu Nachbarn wie Heilbronn oder Pforzheim. In den 61 Gemeinden leben 545.051 Menschen (Stand 31.12.2025).

Welches Mühlhausen liegt im Kraichgau?

Die Gemeinde Mühlhausen im Rhein-Neckar-Kreis, etwa 20 Kilometer südlich von Heidelberg, mit den Ortsteilen Rettigheim und Tairnbach. Sie liegt vollständig im Naturraum, gehört zum LEADER-Gebiet und hat 8.727 Einwohner (Stand 31.12.2025). Mehr auf der Seite zu Mühlhausen.

Gehört Bad Wimpfen zum Kraichgau?

Ja. 78 Prozent der Stadtfläche liegen im Naturraum Kraichgau, der Rest im Neckarbecken. Bad Wimpfen liegt am Neckar, wo der Kraichgau im Nordosten ins Unterland übergeht. Die Verbindung ist alt: Der Ritterkanton Kraichgau, der Zusammenschluss der Kraichgauer Reichsritter, hatte seinen Sitz zuerst in Wimpfen und ab 1619 in Heilbronn. Mehr auf der Seite zu Bad Wimpfen.

Verwandte Fragen

  • Gehört der Stromberg zum Kraichgau?

    Naturräumlich nicht: Stromberg und Heuchelberg bilden die Ostgrenze des Kraichgaus zum Zabergäu. Gemeinsam treten beide im Tourismus auf, im Tourismusverband Kraichgau-Stromberg.

  • Welche Geheimtipps gibt es im Kraichgau?

    Für Aussicht die Kapellenberge Ottilienberg, Michaelsberg und Letzenberg, für Kinder der Waldfühlpfad, bei Regen das Lerchennest-Museum. Dazu kommen die Galgenhohle bei Kraichtal-Oberöwisheim und der Schlosspark Eichtersheim.

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Quellen

Redaktionell geprüft am 6. Oktober 2026. So arbeiten wir