
Erlebnispark Tripsdrill
Cleebronn
Bildnachweis
qwesy qwesy, CC BY 3.0, Ausschnitt
Über dieses Ziel
Sechs Achterbahnen, Wildwasserbahnen und ein Wildpark mit Wölfen und Bären im selben Ticket: ein Tagesausflug für Familien im Zabergäu, knapp 20 Kilometer südlich von Schwaigern.
Was dich erwartet
Tripsdrill ist ein Freizeitpark mit eigenem Thema: Häuser, Fahrgeschäfte und Wartebereiche sind dem ländlichen Württemberg um 1880 nachempfunden. Statt Raumschiffen gibt es Waschzuber, Sägemühlen und Badewannen. Mehr als 100 Attraktionen verteilen sich über das Gelände, darunter sechs Achterbahnen. Sie reichen vom Rasenden Tausendfüßler für Kinder bis zur Katapultbahn Karacho, die in 1,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Holzachterbahn Mammut fährt seit 2008 durch eine nachgebaute Sägemühle, die Hängebahn Hals-über-Kopf und die Familienachterbahn Volldampf, die auch rückwärts fährt, kamen 2020 dazu.
Nass wird es beim Waschzuber-Rafting, bei der Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen und im Pumpwerk mit mehr als 1.000 Wasserfontänen. Kleine Kinder toben in der Spielewelt Sägewerk mit rund 250 Spielelementen auf 1.400 Quadratmetern oder im Gaudi-Viertel, einem Indoor-Spielbereich von 1.000 Quadratmetern, der auch bei Regen trocken bleibt. Zwischen den Fahrgeschäften liegen kleine Ausstellungen, etwa das Weinbau-Museum im Vinarium, ein Spielzeug-Museum und ein Waschhaus nach dem Vorbild von 1808. Mit dem Tagesticket gibt es im Vinarium ein Glas als Andenken.
Angefangen hat alles mit einer Gastwirtschaft im Weiler Treffentrill. Am 30. Juni 1929 stellte der Wirt Eugen Fischer daneben eine erste Altweibermühle auf, eine kleine Rutschbahn mit Mühlenturm. Sie brannte 1946 nach einem Blitzschlag ab, die heutige Mühle wurde 1950 eingeweiht, ab 1960 kamen Fahrgeschäfte dazu. Der Park gehört bis heute der Familie Fischer, inzwischen in dritter Generation.
Das Wildparadies
Rund einen Kilometer südlich des Haupteingangs liegt im Wald das Wildparadies, ein Wildpark von gut 47 Hektar, eröffnet 1972. Rund 60 Tierarten leben dort, überwiegend aus Europa: Wölfe, Luchse, Wildkatzen, Braunbären und Fischotter, dazu Rot- und Schwarzwild, Auerochsen und viele Greifvögel. Durch die Gehege von Damwild und Dybowskiwild gehst du hindurch und darfst die Tiere mit Futter aus der Wildparkkasse füttern (1 €).
Zwei Programmpunkte prägen den Tag. Die Flugvorführung auf der Falknertribüne beginnt um 11.30 und 15.30 Uhr und fällt bei starkem Wind, Regen, Hitze oder Schnee aus. Bei der Fütterungsrunde begleitest du den Wildhüter um 13.45 Uhr zu den Fischottern und um 14.30 Uhr zu Wölfen, Wildkatzen, Luchsen und Bären. Bis zum 1. November 2026 finden beide täglich außer freitags statt (an Feiertagen und Brückentagen auch freitags), ab dem 2. November nur noch an Wochenenden und in den baden-württembergischen Schulferien. Dazu kommen ein Abenteuerspielplatz, ein Walderlebnispfad, ein Barfußpfad und eine Murmelbahn. Zum Essen gibt es die Wildsau-Schenke und Grillstellen, beide von 11 bis 17.30 Uhr.
Im Ticket des Erlebnisparks ist das Wildparadies enthalten. Zu Fuß brauchst du vom Haupteingang gut zehn Minuten; in der Hauptsaison pendelt die kleine Bahn Schnaufender Trullaner ab der Dorfstraße (1,50 € einfach, 2 € hin und zurück). Das Wildparadies hat eine eigene Kasse, einen eigenen Parkplatz und eigene Preise und lässt sich auch allein besuchen. Hunde dürfen nicht hinein, weil dort Tiere frei herumlaufen. Für Rollstuhlfahrer ohne Begleitung sind die Wege nur bedingt geeignet.
Saisonende 2026 und Winter
Der Erlebnispark hat 2026 bis einschließlich 8. November täglich geöffnet. Im Oktober gilt werktags 10 bis 17 Uhr, an Wochenenden 9 bis 18 Uhr. Vom 24. Oktober bis 1. November läuft die Lichtergaudi: Dann bleibt der Park jeden Tag bis 20 Uhr offen, ab 16 Uhr gehen die Lichter an, um 19.15 Uhr startet eine Drohnenshow. Das ist im Tagesticket enthalten; wer später kommt, bekommt in diesen Tagen online einen Nachmittags-Pass, der ab 14 Uhr gilt (38 €, Kinder und Senioren 34 €). Vom 2. bis 8. November gilt wieder 10 bis 17 Uhr. Am letzten Tag dürfen Gäste ab 16 Uhr kostenlos Kürbisse mitnehmen, danach beginnt die Winterpause (Stand 05.10.2026).
Die Schaurigen Altweibernächte am 9., 10., 16. und 17. Oktober 2026 sind eine eigene Abendveranstaltung mit vier Grusellabyrinthen von 18.30 bis 22.30 Uhr. Sie gehören nicht zum Tagesticket, kosten online 27,50 € und sind nichts für kleine Kinder: Unter vier Jahren gibt es keinen Einlass, unter 16 Jahren nur mit einem Erziehungsberechtigten, die Labyrinthe empfiehlt der Park ab zwölf Jahren.
Im Winter bleibt das Wildparadies offen, und zwar jeden Tag ab 9 Uhr. Im November und Dezember schließt es um 17 Uhr, an Heiligabend und Silvester um 15.30 Uhr. Die Braunbären halten dann Winterruhe und zeigen sich seltener. Vom 28. November 2026 bis 31. Januar 2027 läuft dort der WinterWunderWald: An Wochenenden und in den Weihnachtsferien stehen rund um die Wildsau-Schenke Stände mit Essen und Geschenken, nostalgische Kinderkarussells drehen sich auch unter der Woche, und an den Adventssonntagen kommt der Weihnachtsmann. Der Eintritt ins Wildparadies deckt das ab.
Den Saisonstart 2027 hat der Park noch nicht veröffentlicht. Üblicherweise beginnt die Saison am Wochenende vor Ostern; 2026 lief der tägliche Betrieb ab dem 28. März. Vor dem Wildparadies baut Tripsdrill bis zum Frühjahr 2027 das Hofgut Waldruh mit einer Gastronomie, die das ganze Jahr geöffnet und auch ohne Parkticket zugänglich sein soll.
Tickets und Preise
Der Tages-Pass gilt für Erlebnispark und Wildparadies. An der Tageskasse kostet er 54 € für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren, 50 € für Kinder von 4 bis 11 Jahren und Senioren ab 60. Kinder unter vier Jahren sind frei. Online ist es deutlich günstiger, und der Preis hängt vom Tag ab: im Oktober werktags 41,50 € und 38,50 €, an Wochenenden und während der Lichtergaudi 48 € und 44 €, in der letzten Woche vom 2. bis 8. November 37 € und 33 € (Stand 05.10.2026). Den Preis für deinen Tag zeigt der Kalender auf der Website des Parks.
Online-Tickets sind tagesdatiert und vom Widerruf ausgeschlossen. Bis 48 Stunden vorher lässt sich das Datum im Online-Shop gegen eine Gebühr ändern. Der 2-Tages-Pass kostet online 58 € und 54 €, an der Kasse 64 € und 60 €; der zweite Besuch muss innerhalb von zehn Tagen folgen. Wer nach dem ersten Tag verlängern will, lässt den Tages-Pass noch am Besuchstag an der Kasse anrechnen. Der Jahres-Pass für beide Parks kostet 149 €, für Kinder und Senioren 119 €. Das Wildparadies allein kostet online 15 € und 12 €, an der Kasse 18 € und 15 €.
Ermäßigungen gibt es nur an der Kasse. Kinder von 4 bis 11 Jahren kommen an ihrem Geburtstag kostenlos hinein, ältere Geburtstagskinder und Schwangere mit Mutterpass zahlen 32 €. Rollstuhlfahrer und Blinde haben freien Eintritt, Menschen ab einem Grad der Behinderung von 80 zahlen 38,50 € oder 34,50 €, Begleitpersonen bei Merkzeichen B oder H 38,50 €. Der Landesfamilienpass galt 2026 nur an zwei Aktionstagen im Mai und September. Im Park zahlst du am besten mit Karte, einen Geldautomaten gibt es in der Saison beim Gaudi-Viertel.
Lage und Anreise aus dem Kraichgau
Tripsdrill gehört zur Gemeinde Cleebronn im Landkreis Heilbronn und liegt im Zabergäu am Fuß des Michaelsbergs, auf dessen Kuppe die Michaelskirche steht. Damit liegt der Park außerhalb der Gemeinden, die wir zum Kraichgau zählen. Vom Kraichgau trennt das Zabergäu der Heuchelberg, und aus dem Leintal und dem Eppinger Raum ist der Park schnell erreicht. Fahrstrecken mit dem Auto bis zum Haupteingang, gerundet:
- ab Schwaigern, Marktplatz: 18 km über Neipperg, Brackenheim und Frauenzimmern
- ab dem Leintalzoo bei Schwaigern: 20 km
- ab Eppingen, Marktplatz: 23 km über Kleingartach, Güglingen und Eibensbach
- ab Bretten, Marktplatz: 33 km über Oberderdingen, Sternenfels, Zaberfeld und Güglingen
- ab Sinsheim, Burgplatz: 36 km, zum Teil über die A 6
- ab Bruchsal, Marktplatz: 47 km
Fürs Navi gilt Erlebnispark-Tripsdrill-Straße 1, 74389 Cleebronn, fürs Wildparadies Wildparadies-Tripsdrill-Straße 2. Die Straßen heißen erst seit 2018 so; kennt dein Navi sie nicht, hilft das Sonderziel Erlebnispark Tripsdrill. Vor dem Erlebnispark liegen mehr als 4.000 kostenlose Parkplätze, am Wildparadies ein weiterer Parkplatz. Links auf dem Hauptparkplatz nahe dem Eingang gibt es zehn Ladepunkte für Elektroautos, keine Schnelllader; das Kabel bringst du selbst mit.
Mit Bus und Bahn ist die Fahrt aus dem Kraichgau lang. Endpunkt ist die Haltestelle Tripsdrill Erlebnispark, rund 40 Meter vor dem Haupteingang; dorthin fährt die Buslinie 666 ab Brackenheim. Werktags kommst du am schnellsten mit dem Bus 670 ab Bahnhof Schwaigern nach Brackenheim, von Schwaigern aus dauert das rund 70 Minuten. Am Wochenende fährt der 670 nicht, dann geht es über Heilbronn nach Brackenheim oder in der Parksaison mit den Linien 567 und 572 ab Bietigheim-Bissingen. Ab Eppingen brauchst du je nach Tag 90 Minuten bis gut zwei Stunden mit zwei oder drei Umstiegen (Fahrplanauskunft für Oktober 2026). Plane die Rückfahrt vorher, denn am Wochenende fahren nur wenige Busse. Die Haltestelle Abzweigung Tripsdrill hat keinen Zugang und keinen Fußweg zum Haupteingang.
Zeit planen
Für den Erlebnispark lohnt ein ganzer Tag von der Öffnung bis zum Schluss. Wer zusätzlich das Wildparadies mit Flugvorführung und Fütterung erleben will, kommt an einem Tag kaum durch alles und fährt mit dem 2-Tages-Pass besser. Groß- und Wasserattraktionen haben je nach Andrang und Jahreszeit eigene Betriebszeiten, die auf Tafeln am Haupteingang und im Park stehen. Bei Regen laufen die Attraktionen weiter, nur bei Starkregen und Unwetter nicht. Online kostet der Eintritt unter der Woche weniger als am Wochenende.
Mit kleinen Kindern hilft der Baby-Switch an sieben großen Attraktionen, darunter Mammut, Karacho und Waschzuber-Rafting: Ein Elternteil fährt und bekommt danach beim Personal einen Pass, mit dem der andere über den Ausgang einsteigt, höchstens mit einer weiteren Person. Am Haupteingang gibt es kostenlose Kinderfinder-Armbänder, Wickelräume und Schließfächer für 1 €. Fahrräder, Roller, Bobby-Cars und E-Scooter bleiben draußen, Bollerwagen und Dreiräder mit Führungsstange dürfen mit.
Für das Wildparadies allein reicht ein halber Tag. Wer gegen 11 Uhr ankommt, sieht um 11.30 Uhr die Flugvorführung und kann am frühen Nachmittag bei den Fütterungen dabei sein, im Winter allerdings nur an Wochenenden und in den Ferien.
Kombinieren mit dem Kraichgau
Am besten passt Tripsdrill zu Ausflügen im Leintal und rund um Eppingen. Der Leintalzoo bei Schwaigern liegt 20 Kilometer entfernt und hat wie das Wildparadies das ganze Jahr täglich geöffnet, im Winter von 10 bis 16 Uhr. An einem Winterwochenende lassen sich beide verbinden: vormittags Greifvögel und Wölfe im Wildparadies, nachmittags die Schimpansen im Leintalzoo. Wer mit Hund unterwegs ist, plant eher den Leintalzoo ein, denn dort sind Hunde an der Leine erlaubt, im Wildparadies nicht.
Von Schwaigern aus ist die Strecke am kürzesten; mit Bus und Bahn ist der Bahnhof dort werktags der Umstieg nach Brackenheim. Nach Eppingen führt der Rückweg über den Heuchelberg und den Stadtteil Kleingartach. Aus Bretten geht die Fahrt durch den Stromberg und an Oberderdingen vorbei. Warum Tripsdrill trotz des gemeinsamen Tourismusverbands nicht zum Kraichgau gehört, erklärt die Antwort Gehört der Stromberg zum Kraichgau?. Weitere Ziele für Familien im Gebiet sammelt der Überblick Kraichgau mit Kindern.
Stand: 5. Oktober 2026
Häufige Fragen
Ist das Wildparadies im Eintritt von Tripsdrill enthalten?
Ja. Der Tages-Pass, der 2-Tages-Pass und der Jahres-Pass des Erlebnisparks gelten auch im Wildparadies. Es liegt rund einen Kilometer südlich des Haupteingangs, zu Fuß gut zehn Minuten; in der Hauptsaison fährt eine kleine Pendelbahn für 1,50 € einfach. Das Wildparadies hat außerdem eine eigene Kasse und lässt sich allein besuchen, online für 15 €, Kinder und Senioren 12 € (Stand 05.10.2026).
Hat Tripsdrill im Winter geöffnet?
Nur das Wildparadies. Der Erlebnispark schließt nach dem 8. November 2026 und öffnet erst wieder im Frühjahr; den Termin für 2027 hat der Park noch nicht veröffentlicht. Das Wildparadies ist jeden Tag ab 9 Uhr offen, im November und Dezember bis 17 Uhr. Flugvorführung und Fütterungsrunde gibt es im Winter nur an Wochenenden und in den Schulferien. Vom 28. November 2026 bis 31. Januar 2027 läuft dort der WinterWunderWald mit Ständen und Kinderkarussells.
Wie weit ist Tripsdrill vom Kraichgau entfernt?
Nicht weit, obwohl der Park selbst im Zabergäu liegt und nicht zum Kraichgau gehört. Mit dem Auto sind es ab dem Marktplatz in Schwaigern 18 Kilometer, ab dem Leintalzoo 20, ab Eppingen 23, ab Bretten 33 und ab Sinsheim 36 Kilometer. Mit Bus und Bahn brauchst du ab Eppingen je nach Tag 90 Minuten bis gut zwei Stunden, meist über Brackenheim.
Darf man Hunde mit nach Tripsdrill nehmen?
In den Erlebnispark ja, an der Leine und unter ständiger Aufsicht. Am Eingang muss für jeden Hund ein Hygiene-Set für 1 € gekauft und mitgeführt werden. In Fahrgeschäfte und gekennzeichnete Bereiche dürfen Hunde nicht. Ins Wildparadies dürfen weder Hunde noch andere Haustiere, weil dort Tiere frei herumlaufen. Wer mit Hund einen Tierpark besuchen will, findet im Leintalzoo bei Schwaigern eine Alternative mit Leinenpflicht.
Ab welchem Alter dürfen Kinder in Tripsdrill Achterbahn fahren?
Das hängt von der Bahn ab, und neben dem Alter zählt die Körpergröße. Den Rasenden Tausendfüßler dürfen Kinder ab drei Jahren mit einem Erwachsenen fahren. Volldampf (ab 95 cm) und G'sengte Sau (ab 100 cm) gehen in Begleitung ab vier Jahren, Mammut und Hals-über-Kopf (je ab 120 cm) ab sechs. Für die Katapultbahn Karacho braucht es 125 cm und mindestens acht Jahre mit Begleitung, allein ab elf. Ohne Begleitung sind die anderen Achterbahnen ab acht Jahren erlaubt.
Ist der Eintritt in Tripsdrill online günstiger?
Ja, oft deutlich. An der Tageskasse kostet der Tages-Pass 54 €, für Kinder von 4 bis 11 und Senioren 50 €. Online lag der Preis im Oktober 2026 werktags bei 41,50 € und 38,50 €, am Wochenende bei 48 € und 44 €, in der letzten Saisonwoche bei 37 € und 33 €. Online-Tickets gelten aber nur am gewählten Tag. Ermäßigungen, etwa für Geburtstagskinder, Schwangere und Menschen mit Behinderung, gibt es nur an der Kasse.
Wie kommt man mit Bus und Bahn aus dem Kraichgau nach Tripsdrill?
Über Brackenheim. Von dort fährt die Buslinie 666 bis zur Haltestelle Tripsdrill Erlebnispark direkt am Haupteingang. Werktags fährst du mit der Bahn nach Schwaigern und mit dem Bus 670 nach Brackenheim, ab Schwaigern rund 70 Minuten. Am Wochenende geht es über Heilbronn oder in der Saison mit den Linien 567 und 572 ab Bietigheim-Bissingen. Prüfe vor allem die Rückfahrt in der Fahrplanauskunft, am Wochenende fahren nur wenige Busse.
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